{"id":2829,"date":"2017-05-04T15:00:45","date_gmt":"2017-05-04T13:00:45","guid":{"rendered":"http:\/\/eip.fbm-ev.de\/?page_id=2829"},"modified":"2019-11-06T13:49:49","modified_gmt":"2019-11-06T12:49:49","slug":"fachinformationen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/fachinformationen\/","title":{"rendered":"Fachinformationen"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column el_id=&#8220;Wetterdaten&#8220;][vc_text_separator title=&#8220;Hochaufgel\u00f6ste Verdunstungswerte &#8211; Basics und Ergebnisse aus 2018&#8243; style=&#8220;double&#8220; el_id=&#8220;PET-TIR-Temp&#8220;][vc_separator][vc_column_text]Autoren: Rainer Schlepphorst, Beate Zimmermann, Veikko Junghans und Michael Hauboldt-Rosar (FIB e.V.)<\/p>\n<p>Die Messung der Pflanzentemperaturen zur Einsch\u00e4tzung der Wasserversogung hat folgenden Hintergrund: Bei der Transpiration verdunsten Pflanzen Wasser \u00fcber die Stomata. Verdunstung ist der \u00dcbergang von fl\u00fcssiger zu gasf\u00f6rmiger Phase, unterhalb des Siedepunktes, bei dem es zum Aufbrechen von Wasserstoffbr\u00fcckenbindungen kommt. Die f\u00fcr diesen Prozess notwendige Energie wird in Form von W\u00e4rme aus der Umgebung entnommen. Es kommt dadurch zu einer Abk\u00fchlung der Blattoberfl\u00e4che.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Blattoberfl\u00e4chen von Pflanzen, die ausreichend mit Wasser versorgt sind und daher in vollem Umfang transpirieren, k\u00fchler sind als die Temperatur der Umgebungsluft, weisen gestresste Pflanzen mit eingeschr\u00e4nkter Wasserversorgung keinen deutlichen K\u00fchlungseffekt auf oder sind sogar w\u00e4rmer als die Umgebungsluft. Neben der Wasserversorgung beeinflussen auch klimatische Faktoren die H\u00f6he der Transpiration, und zwar insbesondere das Dampfdruckdefizit der Luft, also die Kapazit\u00e4t der Luft Wasser aufnehmen zu k\u00f6nnen. Dies ist in Trockenperioden und bei mehr oder weniger uneingeschr\u00e4nkter Sonneneinstrahlung in der Regel h\u00f6her, als bei bedeckten Wetterlagen oder nach einer Regenperiode.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Bew\u00e4sserungssteuerung, die sich am tats\u00e4chlichen Wasserbedarf der Pflanzen orientieren soll, ist allein die Information zur Blatttemperatur deshalb nicht ausreichend. Es existieren dazu verschiedene L\u00f6sungsans\u00e4tze. In dem Projekt wird die Aktuelle Evapotranspiration des Pflanzenbestandes hergeleitet, weil diese direkt zur Berechnung einer erforderlichen Wassergabe genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Im Bew\u00e4sserungssteuerungsmodell IRRIGAMA Steering, das im Projekt aus dem Modell BEREST 90 weiterentwickelt wurde und zur Bew\u00e4sserungssteuerung auf den Praxis-Versuchsschl\u00e4gen verwendet wird, erfolgt die Ermittlung von Bew\u00e4sserungszeitpunkten und Gabenh\u00f6hen aus der Ber\u00fccksichtigung verschiedener Parameter. Unter anderem wird die Aktuelle Evapotranspiration aus meteorologischen Faktoren, dem berechneten Bodenwasservorrat und hinterlegten Pflanzenbestandsinformationen wie Fruchtart oder Entwicklungsstadium berechnet. Sie wird allerdings nicht im Bestand gemessen und verifiziert. In IRRIGAMA Steering ist im Laufe der Projektbearbeitung eine M\u00f6glichkeit geschaffen worden, externe Informationen zur AET einzubinden, um das Modell zu kalibrieren. Der Ansatz im Projekt ist deshalb, mit Hilfe der Infrarot-Thermografie die tats\u00e4chlich vorherrschende AET auf Grundlage der Blattemperaturen zu bestimmen und sie als Korrekturfaktor in IRRIGAMA Steering einzubeziehen.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Infrarot-Thermografie<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Blatttemperaturen als Stressindikator lassen sich punktuell mit Blattthermometern erfassen. F\u00fcr eine fl\u00e4chige Aufnahme, wie sie f\u00fcr die Bew\u00e4sserungssteuerung auf Ackerfl\u00e4chen sinnvoll ist, eignen sich W\u00e4rmebildkameras (Infrarotkameras), die den Bereich des elektromagnetischen Wellenl\u00e4ngenspektrums von ca. 8 bis 14 \u00b5m erfassen.<\/p>\n<p>Mit Hilfe eines UAV (Oktokopter) werden deshalb im Projekt entlang von Flugrouten auf den Praxis-Versuchsschl\u00e4gen Aufnahmen der Pflanzenbest\u00e4nde mit einer W\u00e4rmebildkamera und einer Kamera, die nur den roten und nah-infraroten Teil des Lichtspektrums erfasst, erzeugt.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Datenverarbeitung<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein erheblicher Teil der Rasterzellen oder Pixel in den Aufnahmen der W\u00e4rmebildkamera sind aufgrund der relativ geringen Aufl\u00f6sung Mischpixel. Sie enthalten einen gewissen, unbekannten Anteil Pflanzen und einen weiteren Anteil, der nicht zu den zu beobachtenden Pflanzen z\u00e4hlt, beispielsweise Boden oder Begleitvegetation. F\u00fcr die Bew\u00e4sserungssteuerung sind aber eigentlich nur die Informationen der Kulturpflanzen von Interesse.<\/p>\n<p>Es entstehen durch umfangreiche Berechnungen sowohl reine Pflanzen- als auch reine Bodentemperaturenabbildungen.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Two-Source-energy-Balance (TSEB)-Modell<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die beiden Temperatur-Orthomosaike sind zentrale Eingangsgr\u00f6\u00dfen im TSEB-Energiebilanzmodell, mit dem die Aktuelle Evapotranspiration einer konkreten Fl\u00e4che berechnet werden kann. Das temperatur-basierte Two-Source-Energy-Ballace-Modell unterteilt die Energiestr\u00f6me (Fluxe) und die Evapotranspiration \u00fcber einem Pflanzenbestand in einen pflanzenbasierten und einen bodenb\u00fcrtigen Anteil und erm\u00f6glicht es, die Evaporation des Boden und die Transpiration der Pflanzen getrennt voneinander einzusch\u00e4tzen. Der Ansatz wurde von Norman &amp; Kustas et. al (1995) entwickelt.[\/vc_column_text][vc_column_text]<strong>Erste Ergebnisse<\/strong><\/p>\n<p>Im Projekt konnten erste Berechnungen mit den vorhanden und bereits ausgewerteten UAV-Daten mit durchgef\u00fchrt werden. Die Berechnung der AET auf dem Praxisschlag Sch\u00f6llnitz am 09.07.2018 hat eine Aufl\u00f6sung pro Rasterzelle von 5 m. Die AET des Maisbestandes schwankte zwischen etwa 0 und 7 mm.<\/p>\n<p>Die Weiterverarbeitung der Daten der beiden Kameras ist allerdings sehr zeitaufwendig, sodass Ergebnisse zur Integration der Temperatur-basierten AET in IRRIGAMA-Steering erst in 2019 zu erwarten sind.[\/vc_column_text][vc_column_text]<strong>Ausblick und Bedeutung f\u00fcr die Praxis<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00f6konomische Bewertung einer teilfl\u00e4chenspezifischen Bew\u00e4sserung ist eine weitere wesentliche Projektaufgabe. Die Kosten-Nutzen-Analyse zur Bew\u00e4sserungsw\u00fcrdigkeit basiert u.a. auf der Erfassung der Ertr\u00e4ge in teilfl\u00e4chenspezifisch, gleichm\u00e4\u00dfig und nicht bew\u00e4sserten Bereichen und der entsprechenden Voll- und Teilkostenrechnungen. Ermittelt werden die Wirkungen auf den Wasser- und Energieverbrauch im Vergleich zur konventionellen Bew\u00e4sserung auch zur Absch\u00e4tzung der Umweltleistungen der neuen Verfahrensweise. Hierzu gibt es erste Ergebnisse, allerdings muss mindestens eine weitere Bew\u00e4sserungssaison abgewartet werden, um gesicherte Aussagen machen zu k\u00f6nnen. Letztendlich werden Handlungsempfehlungen zur teilfl\u00e4chenspezifischen Bew\u00e4sserung und zur Bew\u00e4sserungssteuerung f\u00fcr Agrarbetriebe in Brandenburg und vergleichbaren Regionen erarbeitet.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2829 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-2_Mapir.png'><img width=\"150\" height=\"150\" 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href='https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-5_Bodentemperaturen.png'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-5_Bodentemperaturen-150x150.png\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-3254\" srcset=\"https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-5_Bodentemperaturen-150x150.png 150w, https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-5_Bodentemperaturen-300x300.png 300w, https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-5_Bodentemperaturen-768x768.png 768w, https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-5_Bodentemperaturen-140x140.png 140w, https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-5_Bodentemperaturen-370x370.png 370w, https:\/\/eip-pi-bb.de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Abbildung-5_Bodentemperaturen.png 840w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 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Diese Ereignisse werden durch metoerologische Modelle erstellt, die eine unvermeidliche Ungenauigkeit aufweisen. Deshalb kommt es oft zu einer Abweichung zwischen Prognosewerten und den real eingetretenen Ereignissen. Es wurde daher in dem Projekt auch \u00fcberpr\u00fcft, mit welchen Prognosefehlern zu rechnen ist.<\/p>\n<p>Dabei wurden die Werte der Vorhersage f\u00fcr Niederschlag und die potentielle Evapotranspiration (PET) mit den real eingetretenen Ereignissen \u00fcberpr\u00fcft. F\u00fcr die eingetretenen Ereignisse wurde beim Niederschlag auf die RADOLAN Daten und f\u00fcr die PET-Werte auf die Tages AMBAV-Werte des DWDs zur\u00fcckgerifffen.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Niederschlag<\/strong><\/p>\n<p>In der Auswertung zeigte sich, dass die modellierten\/ prognostizierten Werte des Niederschlages \u00fcber einen Zeitraum von 6 Tagen im Voraus mit einer \u00fcberraschend hohen Genaugigkeit die dann eintretenden Ereignisse vorhersagen. Betrachter Zeitraum ist hier Februar bis Dezember 2017.<\/p>\n<p>Folgende Aussagen sind zu treffen<\/p>\n<ul>\n<li>Es werden prinzipiell und tendenziell die eingetretenen Ereignisse \u00fcber den gesamten Prognosezeitraum leicht \u00fcbersch\u00e4tzt.<\/li>\n<li>Durchgehen werden etwa 25 &#8211; 30% der Ereignisse exakt vorhergesagt (Abweichung = 0mm).<\/li>\n<li>50% der Vorhersagen umfassen meist einen Bereich von 0 bis ca. 1mm.<\/li>\n<li>75% der Vorhersagen umfassen einen Bereich von ca. -2 bis +3mm.<\/li>\n<li>ca. 87-90% der Vorhersagen umfassen einen Bereich von -5 bis +5mm mit lecht abnehmender Genauigkeit bei zunehmenden Prognoseabstand.<\/li>\n<li>In der Niederlausitz sind die mittleren Abweichungen der Vorhersagen offenbar geringer ausgepr\u00e4gt als die f\u00fcr die Ostprignitz<\/li>\n<li>Ausbleibende Niederschl\u00e4ge bzw. geringe Niederschl\u00e4ge werden zu \u00fcber 90% korrekt vorhergesagt<\/li>\n<li>Die Abweichungen in den einzelnen Monaten ist anders verteilt. Hier zeigt sich, dass v.a. Starkniederschlagsereignisse in Ihrer H\u00f6he ungenauer prognostiziert werden als moderate Niederschl\u00e4ge. Dies betrifft zum Beispiel die Monate Juli und August 2017<\/li>\n<li>Die mittleren Abweichungen \u00fcber den gesamten Zeitraum sind im Bezug auf Beregnungsempfehlungen allgemein vertretbar und lassen tendenziell bei Befolgen der Prognosen eine sichere Wasserversorgung f\u00fcr den Pflanzenbestand vermuten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][vc_separator color=&#8220;black&#8220; border_width=&#8220;2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-2829 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl 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\/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Potentielle Evapotranspiration (PET)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>In der Auswertung zeigte sich, dass die modellierten\/ prognostizierten Werte der PET \u00fcber einen Zeitraum von 6 Tagen im Voraus vergleichsweise hohe Variation aufweisen. Dies ist einerseits bedingt durch jahreszeitliche Variabilit\u00e4ten andererseits durch die Komplexit\u00e4t der Ermittlung des <a href=\"ftp:\/\/ftp-cdc.dwd.de\/pub\/CDC\/grids_germany\/multi_annual\/soil_moist\/AMBAV.pdf\">AMBAV-Wertes<\/a>. Betrachter Zeitraum ist hier Februar bis Dezember 2017.<\/p>\n<p>Folgende Aussagen sind zu treffen<\/p>\n<ul>\n<li>Eine exakte Vorhersage des PET Wertes ist relativ unwahrscheinlich.<\/li>\n<li>es existieren jahreszeitliche bedingte Schwankungen der Abweichungen, im Sommer sind diese am gr\u00f6\u00dften.<\/li>\n<li>tendenziell werden reale PET Werte \u00fcbersch\u00e4tzt.<\/li>\n<li>eine abnehmde Genauigkeit der Prognosen bei zunehmendem Vorhersagezeitraum ist zu beobachten.<\/li>\n<li>Durchgehend werden nur etwa 5% der Ereignisse exakt vorhergesagt (Abweichung = 0mm).<\/li>\n<li>ca. 50% der Vorhersagen umfassen meist einen Bereich von -0,5 bis ca. +0,5 mm innerhalb der Periode Februar bis Dezember 2017.<\/li>\n<li>etwa 75% der Vorhersagen umfassen einen Bereich von ca. -1 bis +1mm innerhalb der Periode Februar bis Dezember 2017.<\/li>\n<li>w\u00e4hrend der Sommermonate Juli bis August 2017 umfassen im Mittel ca. 50% der Vorhersagen einen Schwankungsbereich von 0 bis ca. 2 mm bei zunehmender Genauigkeit kurzfristiger Vorhersagen.<\/li>\n<li>f\u00fcr den Standort der Ostprignitz weisen die Prognosen durchg\u00e4ngig h\u00f6here Genauigkeiten gegen\u00fcber dem Standort ind der Niederlausitz auf.<\/li>\n<li>Die tendenzielle \u00dcbersch\u00e4tzung eintretender PET in den Sommermonaten ist insofern vertretbar, da hierbei der prognostizierte Wasserbedarf eher \u00fcbersch\u00e4tzt wird und bei der Ber\u00fccksichtigung der Prognosen bei der Beregnungssteuerung eine sichere Wasserversorgung f\u00fcr den Pflanzenbestand wahrscheinlich ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-3 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 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Gibt es eine einheitliche Definition?<\/p>\n<p>Was Trockenheit bedeutet, h\u00e4ngt vom Kontext ab, den man betrachtet. Es kann eine meteorologische Trockenheit existieren aber auch eine Trockenheit des Bodens betrachtet werden.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Trockenheit des Boden<\/strong><\/p>\n<p>Trockenheit des Boden\u00a0 kann hei\u00dfen, dass \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit der Boden eine geringere nutzbare Feldkapazit\u00e4t hat, als ein bestimmter Schwellenwert. Zum Beispiel kann diese Schwelle bei 50% liegen. Hier ist im allgemeinen bei\u00a0 Pflanzen mit Trockenstresserscheinungen zu rechnen. Allerdings ist nat\u00fcrlich auch die betrachtete Tiefe des Boden wichtig. Somit ist Trockenheit des Bodens auch abh\u00e4ngig davon, welche Pflanzenarten betrachtet werden. \u00dcber eine zur\u00fcckliegende Zeitspanne kann man eine durchschnittliche Anzahl von Tagen ermitteln, bei denen dies vorkam. Liegt nun im aktuellen Zeitraum die Anzahl darunter, kann man schon von einer Trockenheit sprechen.<\/p>\n<p><strong>Trockenheit des Wetters<\/strong><\/p>\n<p>Hier kann man versuchen, die Abweichungen von langj\u00e4hrigen Mittelwerten einer z.B. 30-j\u00e4hrigen Reihe zu betrachten. Dabei ist der zu betrachtende Zeitrahmen relevant. Es k\u00f6nnen daher trockene Jahre, Jahreszeiten aber nat\u00fcrlich auch Monate oder ganze Dekaden auftreten. Letzeres verursacht dann meist D\u00fcrrekatastrophen.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ab wann ist es nun trocken?<\/strong><\/p>\n<p>Diese Frage kann nur statistisch beantwortet und begr\u00fcndet werden.<\/p>\n<p>Nach DIN 4049 liegt ein trockenes Jahr dann vor, wenn der Jahresniederschlag eines Jahres kleiner ist als der arithmetische Mittelwert einer Zeitreihe minus der Standardabweichung.<\/p>\n<p>Der DWD, insbesondere die Agrarmeteorolgie, betrachtet eine trockene Periode, also zum Beispiel ein Jahr, als trocken, bei der eine Menge Niederschlag f\u00e4llt, die kleiner als das 20% Perzentil einer Referenzreihe ist. Dies ist rein statistisch betrachtet weniger als die DIN 4049 Definition, da die Standardabweichung das 33 1\/3% Perzentil einer normalverteilten Reihe ist.<\/p>\n<p>Durch die statistische Verteilung der Niederschl\u00e4ge, die im Regelfall keine statistische Normalverteilung aufweisen, tritt die Situation auf, dass sich beide Werte \u00e4hneln und jeweils nur um ein paar mm abweichen. Dies ist auch der Fall, wenn man bei der Ermittlung von Trockenheitsschwellen nach DIN 4049 den Median, also das 50% Perzentil, verwendet.[\/vc_column_text][vc_column_text]\n<table id=\"tablepress-1\" class=\"tablepress tablepress-id-1\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1 odd\">\n\t<th colspan=\"7\" class=\"column-1\">Mittelwerte des Niederschlages in der Periode<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-hover\">\n<tr class=\"row-2 even\">\n\t<td class=\"column-1\">Quelle DWD CDC<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">annuell<\/td><td class=\"column-4\">Fr\u00fchjahr<\/td><td class=\"column-5\">Sommer<\/td><td class=\"column-6\">Herbst<\/td><td class=\"column-7\">Winter<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">Deutschland<\/td><td class=\"column-2\">1986-2017<\/td><td class=\"column-3\">806,9<\/td><td class=\"column-4\">175,4<\/td><td class=\"column-5\">246,2<\/td><td class=\"column-6\">194,4<\/td><td class=\"column-7\">190,5<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4 even\">\n\t<td class=\"column-1\">Brandenburg<\/td><td class=\"column-2\">1986-2017<\/td><td class=\"column-3\">585,8<\/td><td class=\"column-4\">124,3<\/td><td class=\"column-5\">196,5<\/td><td class=\"column-6\">132,9<\/td><td class=\"column-7\">132,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5 odd\">\n\t<td colspan=\"7\" class=\"column-1\">Schwellenwerte [mm] f\u00fcr Niederschlagstrockenheit der Periode im Vergleich zur Situation<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6 even\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\">Deutschland<\/td><td class=\"column-3\">annuell<\/td><td class=\"column-4\">Fr\u00fchjahr<\/td><td class=\"column-5\">Sommer<\/td><td class=\"column-6\">Herbst<\/td><td class=\"column-7\">Winter<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">DIN 4049<\/td><td class=\"column-2\">1986-2017<\/td><td class=\"column-3\">713,6<\/td><td class=\"column-4\">135,8<\/td><td class=\"column-5\">208,4<\/td><td class=\"column-6\">147,1<\/td><td class=\"column-7\">145,2<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8 even\">\n\t<td class=\"column-1\">DWD<\/td><td class=\"column-2\">1986-2017<\/td><td class=\"column-3\">721,9<\/td><td class=\"column-4\">135,8<\/td><td class=\"column-5\">220,1<\/td><td class=\"column-6\">152,3<\/td><td class=\"column-7\">147,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">Situation<\/td><td class=\"column-2\">2017<\/td><td class=\"column-3\">858,7<\/td><td class=\"column-4\">157,9<\/td><td class=\"column-5\">307,3<\/td><td class=\"column-6\">224,6<\/td><td class=\"column-7\">116,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10 even\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\">Brandenburg<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">DIN 4049<\/td><td class=\"column-2\">1986-2017<\/td><td class=\"column-3\">492,6<\/td><td class=\"column-4\">90,3<\/td><td class=\"column-5\">145,9<\/td><td class=\"column-6\">95,8<\/td><td class=\"column-7\">99,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-12 even\">\n\t<td class=\"column-1\">DWD<\/td><td class=\"column-2\">1986-2017<\/td><td class=\"column-3\">511,5<\/td><td class=\"column-4\">89,6<\/td><td class=\"column-5\">155,7<\/td><td class=\"column-6\">99,3<\/td><td class=\"column-7\">104,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-13 odd\">\n\t<td class=\"column-1\">Situation<\/td><td class=\"column-2\">2017<\/td><td class=\"column-3\">719,1<\/td><td class=\"column-4\">114,3<\/td><td class=\"column-5\">319,3<\/td><td class=\"column-6\">173,5<\/td><td class=\"column-7\">116,6<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-1 from cache -->[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Es gibt also sehr unterschiedliche Ans\u00e4tze dazu, was zum Beipiel ein &#8222;trockener Monat&#8220; oder ein &#8222;trockener Fr\u00fchling&#8220; bedeuten kann. Betrachtet man den Niederschlag, haben beide vorgestellten Definitionen \u00e4hnliche &#8222;Schwellenwerte&#8220;, ab denen man zum Beispiel von einem &#8222;trockenem Jahr&#8220; oder einem &#8222;trockenem Fr\u00fchjahr&#8220; sprechen kann.<\/p>\n<p>Es zeigt sich, dass das Jahr 2017 feuchter als der Durchschnitt war, der Fr\u00fchling in Brandenburg trockener als der Durchschnitt\u00a0 aber noch kein &#8222;trockener Fr\u00fchling&#8220; nach beiden Definitionen war. Der Winter 2016\/2017\u00a0 f\u00fcr Deutschland kann als ein &#8222;trockener Winter&#8220; bezeichnet werden. Der Brandenburger Winter &#8222;nur&#8220; unterdurchschnittlich.<\/p>\n<hr \/>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column el_id=&#8220;Wetterdaten&#8220;][vc_text_separator title=&#8220;Hochaufgel\u00f6ste Verdunstungswerte &#8211; Basics und Ergebnisse aus 2018&#8243; style=&#8220;double&#8220; el_id=&#8220;PET-TIR-Temp&#8220;][vc_separator][vc_column_text]Autoren: Rainer Schlepphorst, Beate Zimmermann, Veikko Junghans und Michael Hauboldt-Rosar (FIB e.V.) Die Messung der Pflanzentemperaturen zur Einsch\u00e4tzung der Wasserversogung hat folgenden Hintergrund: Bei der Transpiration verdunsten Pflanzen Wasser \u00fcber die Stomata. Verdunstung ist der \u00dcbergang von fl\u00fcssiger zu gasf\u00f6rmiger Phase, unterhalb des Siedepunktes, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2829"}],"collection":[{"href":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2829"}],"version-history":[{"count":51,"href":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2829\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3179,"href":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2829\/revisions\/3179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eip-pi-bb.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}